Dr. Stefan Zimmer neuer Geschäftsführer beim BVHI

Frankfurt, 19. Dezember 2014 – Dr. Stefan Zimmer wird ab Mitte Februar 2015 das Amt des Geschäftsführers beim Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V. antreten. Mit seinem breiten Erfahrungsschatz bringt Dr. Zimmer die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen mit, um die Organisation weiter nach vorne zu bringen. „Wir freuen uns, dass Dr. Zimmer künftig die Geschäfte des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie e.V. leiten wird“, sagt Bernd von Polheim, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie. „Mit dieser Nominierung sind wir für die Zukunft gut gerüstet und können gemeinsam mit unseren Branchenpartnern und Mitgliedsunternehmen die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Marktes noch besser und gezielter angehen.“

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Weihnachten: Warum nicht einmal Hörsysteme verschenken?

Frankfurt, 17. Dezember 2014 – Lichterketten erleuchten die Straßen, Weihnachtsmärkte sind geöffnet und in den Läden liegen schon lange Lebkuchen und Schokoladen-Weihnachtsmänner in den Regalen. Weihnachten rückt näher und damit die Zeit, nach den passenden Weihnachtsgeschenken zu stöbern. Dass dabei auch außergewöhnliche Präsente beliebt sind, zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage* des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie: Fast die Hälfte aller Befragten würde einem Freund oder Verwandten Hörsysteme unter den Weihnachtsbaum legen, wenn sie wüssten, dass sie damit Spaß und Lebensfreunde schenken.

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Versicherte profitieren von erprobten Verfahren bei der Versorgung mit Hörsystemen

Frankfurt, 03. November 2014 – Aus Anlass der Fortbildungsveranstaltung des HNO-Berufsverbandes vom 30. Oktober bis 1. November in Mannheim weist der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V. darauf hin, dass die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung von den erprobten Verfahren bei der Versorgung mit Hörsystemen profitieren. Gegenüber dem sogenannten „verkürzten Versorgungsweg“ bedeutet dies vor allem eine bessere persönliche Betreuung während der Anpassung der Hörsysteme und eine größere Auswahl zwischen innovativen Hörsystemen verschiedener Anbieter. Hinzu kommt eine intensivere Betreuung während der Nutzungsdauer der Hörsysteme.

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Neues Video des BVHI informiert über Hörsysteme als Wearables

Umfrage bestätigt: Image als Wearables baut Vorurteile gegenüber Hörsystemen ab

Frankfurt, 7. Oktober 2014 – Ob Google Glass oder Smart Watch: Wearables, also am Körper tragbare elektronische Geräte, zählten zu den Trendthemen der diesjährigen IFA in Berlin. Auch auf dem Stand des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie (BVHI) bestimmten Wearables als Leitthema die Diskussion. Dass die kleinen technischen Helfer zur Kategorie der am Körper tragbaren Geräte zählen, zeigt auch eine aktuelle Umfrage des BVHI in Zusammenarbeit mit TNS Infratest unter 1.022 Personen: jeder Zweite Befragte gab an, Hörsysteme als Wearables zu betrachten.

Bekräftigt wird dieses Ergebnis durch die Tatsache, dass Hörsysteme körpernah getragen werden, mühelos über Wireless-Verbindungen an CE-Technologie angebunden werden können, die Kommunikationsfähigkeit verbessern und letztlich das Gehör optimieren. Anwender können über das Hörsystem fernsehen, Musik hören oder telefonieren. Auf diese Weise verbessern sie die Kommunikationsfähigkeit von Menschen, die nicht mehr optimal hören und steigern somit auch die Lebensqualität. Erfreulicherweise geht zudem jeder Zweite davon aus, dass das Image von Hörsystemen als Wearables zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Hörsystemen führen wird.

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Moderne Hörsysteme sind Wearables

Messung von Gesundheitsdaten und Anbindung an elektronische Geräte sind die wichtigsten Funktionen

Frankfurt, 5. September 2014 – Wie eine repräsentative Befragung von TNS Infratest und dem Bundesverband der Hörgeräte-Industrie belegt, sind die Messung von Gesundheitsdaten und die Anbindung an Geräte der Unterhaltungselektronik die wichtigsten Funktionen von Wearables (am Körper tragbare Elektronikgeräte). Auch moderne Hörsysteme gehören in diese Kategorie und lassen sich kabellos mit CE-Geräten wie Fernsehern oder Audiogeräten verbinden. Darüber hinaus legen die Befragten der Studie großen Wert darauf, dass Wearables in der Lage sind, Telefonanrufe zu übertragen – auch das können moderne Hörsysteme problemlos leisten.

Wie die Umfrage weiter zeigt, legen Männer und junge Leute zwischen 16 und 29 Jahren einen besonders großen Wert auf den Unterhaltungsaspekt von Wearables. Personen zwischen 50 und 65 ist vor allem der medizinische Aspekt wichtig. Für die Mehrheit der Befragten ist die allgemeine Nützlichkeit in Verbindung mit einer Steigerung der Lebensqualität das wichtigste Motiv, um ein Wearable anzuschaffen.

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Wearables werden sich am Markt durchsetzen

Befragung bestätigt: Anwender wünschen sich eine bessere Handhabung und Bedienbarkeit

Frankfurt, 3. September 2014 – Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten wünscht sich eine verbesserte Handhabung und Bedienbarkeit bei der künftigen Ausgestaltung von Wearables (am Körper tragbare Elektronikgeräte). Das belegt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest und dem Bundesverband der Hörgeräte-Industrie. Dieser Wunsch ist fast allen Altersklassen am wichtigsten. Eine bessere Messfunktion von Wearables, beispielsweise der Herzfrequenz, wünschen sich 44 Prozent aller Befragten. Zudem steht eine bessere Kommunikation beispielsweise via Sprachfokussierung oder Telefonie im Fokus der Anwender.

Die Durchsetzungschancen von Wearables werden unabhängig vom Alter gleich gut eingeschätzt. Vor allem diejenigen, die diese Geräte als technologisches oder medizinisches Hilfsmittel ansehen, gehen davon aus, dass sich diese durchsetzen werden. In diesem Kontext betrachten knapp die Hälfte der Befragten auch Hörsysteme als Wearables. Zudem glauben 50 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass Wearables ein positives Image von Hörsystemen schaffen und zu einem Abbau von Vorurteilen beitragen werden.

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Wearables: Nur Spielzeug oder Technologie mit Mehrwert?

Befragung von TNS Infratest gibt Aufschluss über Image, Verwendung und Marktchancen

Frankfurt, 1. September 2014 – Wearables werden als einer der großen Trends die Diskussion auf der IFA 2014 bestimmen. Dabei ist der Bekanntheitsgrad von Technologien wie der Google Glass und Smart Watches noch ausbaufähig. Laut einer aktuellen repräsentativen Befragung von TNS Infratest und dem Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (insgesamt 1.022 Befragte) weiß weniger als die Hälfte der Teilnehmer etwas mit dem Begriff Wearables und den sich dahinter verbergenden Geräten anzufangen (42 Prozent). Im Folgenden werden diese Produkte von über der Hälfte der Befragten am ehesten als technologisches Spielzeug betrachtet. Deutlich weniger sehen die Technologie als Hilfsmittel im Beruf (elf Prozent) oder durch die Fitnessfunktionen als medizinisches Hilfsmittel (16 Prozent). Eine Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang für die Industrie darin, Wearables und deren Nutzen zu vermarkten. Auf die Frage nach den Voraussetzungen für eine Anschaffung antworteten nämlich fast die Hälfte der Befragten, dass die Geräte im Alltag und im Beruf Nutzen bereiten oder die Lebensqualität im Ganzen verbessern müssen (40 Prozent). Diesen Anspruch sehen die Befragten in den als technisches Spielzeug eingeordneten Technologien nicht erfüllt. Gerade diejenigen Befragten, die Wearables als technisches Hilfsmittel für den Beruf einschätzen, zeigen auch die höchste Bereitschaft zum Kauf.

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Wearables bieten höhere Lebensqualität

Bundesverband der Hörgeräte-Industrie auf der IFA 2014

Frankfurt, 26. August 2014 – Wearables sind das Leitthema des diesjährigen IFA-Auftritts des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie (BVHI), der vom 5. bis 10. September in Halle 2.2, Stand 111 auf der Messe vertreten ist. Bei Wearables handelt es sich um kleine technische Geräte, die direkt am Körper getragen werden und durch die Vernetzung mit anderen smarten Geräten unter anderem die Möglichkeit bieten, über das Smartphone zu telefonieren. Auch moderne Hörsysteme fallen in diese Kategorie, denn dank der integrierten Technologien vernetzen sie sich mittlerweile problemlos mit mobilen Endgeräten, Audiosystemen oder Smart TVs. Damit erhöhen sie die Lebensqualität von Menschen, die nicht optimal hören, erheblich. Interessierte Besucher können sich auf dem Messestand intensiv mit Hörsystemen auseinander setzen und in Anwendungsszenarien die neuesten Trends und technischen Möglichkeiten der kleinen Helfer kennen lernen. Außerdem besteht die Möglichkeit, an einem kostenfreien Hörtest teilzunehmen und bei Fragen stehen ausgebildete Audiologen zur Verfügung.

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Keine Angst vor Zuzahlungen

Die Hälfte der Bevölkerung kann sich vorstellen, für individuelle Hörsysteme Eigenbeitrag zu leisten

Frankfurt, 13. Mai 2014 – Zuzahlungen für leistungsfähige und individuelle Hörsysteme werden von der deutschen Bevölkerung akzeptiert. Über die Hälfte der Befragten einer repräsentativen Befragung von TNS Deutschland in Kooperation mit dem Bundesverband der Hörgeräte-Industrie hat Verständnis dafür, dass für Hörsysteme, die über besondere Komfortmerkmale verfügen, eine private Zuzahlung geleistet wird. Zudem kann sich jeder Zweite vorstellen, im Falle einer Hörbeeinträchtigung für ein individuelleres Hörsystem tatsächlich selbst Zuzahlungen zu leisten. Die tolerierbare Eigenbeteiligung liegt laut Befragung bei mehreren hundert Euro.
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Aktuelle Befragung zeigt: Bevölkerung ist schlecht über neue Festbetragsregelung und Versorgungswege für Hörsysteme informiert

Bundesverband der Hörgeräte-Industrie startet Informationsoffensive am „Tag des Hörens“

Frankfurt, 28. April 2014 – Eine kürzlich durchgeführte repräsentative Befragung von TNS Deutschland im Auftrag des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie hat ergeben, dass das Wissen um die Schritte bei der Versorgung mit Hörsytemen und die neue Festbetragsregelung für Hörsysteme in der Bevölkerung eher mangelhaft ist. Die fehlenden Informationen stellen für viele Betroffene eine Barriere bei der Entscheidung für eine Versorgung mit Hörsystemen dar. Die breitflächige Anpassung von Hörsystemen, die eine Steigerung der Lebensqualität der Betroffenen ermöglicht, wird so behindert. Um Abhilfe zu schaffen, wird der Bundesverband zum „Tag des Hörens“ am 14. Mai dieses Jahres gemeinsam mit Partnern umfassend über diese Themen informieren. Auf der Kampagnen-Website ist auch ein Hintergrundbeitrag über die Festbetragsregelung zu finden. » weiterlesen